ALICE COOPER "SPENT THE NIGHT WITH" TOUR 2017
Special Guest "THUNDER"
18.11.17 KREFELD KÖNIGSPALAST
20.11.17 AURICH SPARKASSEN ARENA
21.11.17 FRANKFURT JAHRHUNDERTHALLE
23.11.17 BERLIN TEMPODROM
24.11.17 NEUMARKT JURAHALLE
25.11.17 LUDWIGSBURG MHP ARENA

 

Unter dem Titel ‚SPEND THE NIGHT WITH’ beehrt uns der Pionier des theatralischen Hard Rock ALICE COOPER mit seiner wohlbekannten und stets schockierenden Bühnenshow erneut. Wie oft er schon auf der Bühne gestorben ist, weiß niemand, zelebriert wird der ewige Kampf zwischen <Gut und Böse> aber mit viel Kunstblut, Zwangsjacken, der ein oder anderen Boa Constrictor und einem genüsslich guillotinierten oder spektakulär erhängten ALICE COOPER. Wer dies live erleben möchte, hat dazu Gelegenheit auf der Bühne der Jungen Garde in Dresden – das Gefühl in einem Film ‚Made in Hollywood’ zu sein inklusive.

 

Dabei begann alles doch relativ harmlos. Der gebürtige Vincent Damon Furnier stammt aus Detroit, Michigan, der Hochburg des Soul und Rhythm’n’Blues. Dies hinderte ihn aber nicht daran die Rockwelt völlig zu revolutionieren. Die Figur Alice Cooper wurde kreiert und mit ausgefallenen Marketingmaßnahmen, die gleich schockierend wie die Figur selbst waren, der breiten Masse näher gebracht. Ein riesiger Werbeanhänger, wie man ihn heutzutage nur aus Las Vegas kennt, zierte damals stundenlang den Piccadilly Circus in London. Eine inszenierte Aktion, um die prüden Europäer auf ALICE aufmerksam zu machen – es wurde ein Erfolg – jede Zeitung schrieb über die Frechheit sich nackt mit „lediglich einer Boa um den Körper“ ablichten zu lassen. Auch das Album mit dem selben Motiv sollte eine der erfolgreichsten von ALICE COOPER werden – »School’s Out« – wer kennt diesen Hit bitte nicht?

 

Alice Cooper hat die Rockszene mit seinem Vorhaben sich auf eine extravagante Art und Weise von der Masse abzuheben neu definiert und zahlreiche Musiker und Bands wie Ozzy Osbourne oder Marilyn Manson haben es sich abgeschaut. Das Publikum war begeistert, die prüden Moralhüter entsetzt. Dennoch: Alben wie »Killer«, »School’s Out« und »Billion Dollar Babies« sorgten für ausverkaufte Tourneen und machten ALICE COOPER zum Liebling der Rockpresse – schrill, bizarr und höchst unterhaltsam. Mit Songs wie »Poison« hielt er sich auch solo an der Spitze der Rockcharts. Kaum zu glauben, dass der so extravagante ALICE COOPER im richtigen Leben als Vincent ein sehr gläubiger Familienmensch ist, was er seit über 30 Jahren an der Seite seiner Frau und als Vater von drei Kindern beweist.

 

Im Jahr 2000 trat Coopers Tochter Calico in die Fußstapfen ihrer Mutter und steht seitdem neben ihrem Vater auf der Bühne. Sie verstärkt die Bühnenshows ihres Vaters tatkräftig, indem sie in verschiedene Rollen schlüpft und sich vor den Augen des Publikums regelmäßig demütigen und quälen lässt. Alles im Sinne der Show natürlich. So verkleidet sie sich als Domina, Britney Spears und lässt sich als Paris Hilton von ihrem Handtaschen-Chihuahua in die Kehle beißen.

 

Trotzdem hat der backstage eher zurückhaltende Schockrocker es sich nicht nehmen lassen und ergriff die Gelegenheit mit Kollegen Johnny Depp und Joe Perry von Aerosmith die ‚Hollywood Vampires’ zu gründen – eine Band, die zu Ehren frühverstorbener Freunden und Musikerkollegen entstand und nach dem gemeinsamen Trinkclub der Musiker benannt wurde. Diese trafen sich regelmäßig in der Rainbow Bar am Sunset Strip in LA lediglich aus einem Grund: trinken. „Wir lebten wirklich wie Vampire! Wir machten die ganze Nacht durch, nur tranken wir Alkohol statt Blut! Doch viele der Typen, mit denen ich dort getrunken habe, sind heute nicht mehr unter uns ... Doch ihr Vermächtnis lebt weiter.“ Und was Alice Cooper angeht, der ist noch lange nicht fertig!

 

Der Fürst der Finsternis kommt 2017 wieder mit eigenem Projekt zurück nach Deutschland! Jetzt schnell Tickets sichern für dieses einmalige Ereignis miterleben!

 

 

Special Guest "THUNDER"

 

Thunder ist eine Hardrock-Band, die sich 1989 in London aus den Überresten der Hardrock-Band Terraplane formierte.

 

Die Gründungsmitglieder waren Danny Bowes, Ben Matthews, Luke Morley, Mark "The Snake" Luckhurst und Harry James.

 

 

Mit Hilfe von Andy Taylor (Duran Duran) erschienen 1990 bei EMI das Debüt-Album Backstreet Symphony und die Single Dirty Love. Vor allem das Album, das knapp die Top 20 der britischen Albencharts verfehlte, verkaufte sich überraschend gut. Noch im selben Jahr spielten sie im Vorprogramm von Aerosmith und eröffneten das Monsters of Rock-Festival in Castle Donington. 1990/1991 erschienen die Singles Backstreet Symphony, Gimme Some Lovin' , She’s So Fine und Love Walked In.

 

 

1992 erschien Laughing on Judgement Day, von Taylor und Morley produziert, das gute Kritiken bekam und bis auf Platz 2 der britischen Albencharts kletterte. Thunder tourten in diesem Jahr mit Iron Maiden in Südamerika und mit Extreme in Europa. Als Singles erschienen Low Life in High Places und Everybody Wants Her. Ende des Jahres stieg Luckhurst aus, der durch Mikael Höglund ersetzt wurde.

 

1993 gab es Konzerte mit Def Leppard und Ugly Kid Joe. Es erschienen die Singles A Better Man und die EP Like a Satellite.

 

 

Ihr Album Behind Closed Doors (produziert von Mike Fraser) erschien 1995. Im gleichen Jahr spielten sie unter anderem mit Bon Jovi und Van Halen. Ende des Jahres kamen noch das Live-Album Live Circuit und der Sampler Their Finest Hour (and a Bit) auf den Markt, dann verabschiedeten sich Thunder von EMI. Mitte 1996 verließ Höglund die Band. Als Ersatz kam Chris Childs, den es zunächst auch nicht lange bei Thunder hielt.

 

 

1996 erschien die wenig beachtete LP The Thrill of It All, auf der Thunder jetzt nur noch als Quartett zu hören war. Ende 1997 wurde in London das Doppelalbum Live aufgenommen, das 1998 in den Läden auftauchte und von der Kritik hochgelobt wurde. Kurz zuvor war überraschend Childs zurückgekehrt.

 

 

Er war auch 1999 auf dem kommerziell nicht erfolgreichen Album Giving the Game Away zu hören. Thunder tourten in diesem Jahr im Vorprogramm von Status Quo und im Dezember zum Abschied durch England. Kurz darauf trennte sich die Band.

 

 

2002 kam es zu einer Reunion von Thunder, aufgrund einer Einladung, bei einem Monsters of Rock-Festival aufzutreten. In der Besetzung Bowes, Matthews, Morley, Childs und James nahmen sie das Album Shooting at the Sun auf, das 2003 erschien.

 

 

In den folgenden Jahren gab es für Thunder einen deutlichen Aufschwung, in dessen Windschatten das Album The Magnificent Seventh am 21. Februar 2005 folgte. Das Folgealbum Robert Johnson’s Tombstone stand ab dem 30. Oktober 2006 in den Regalen. Nach noch einem weiteren Studioalbum, Bang!, das am 3. November 2008 erschien, gaben Thunder 2009 erneut ihre Trennung bekannt.

 

 

Ihr offiziell letztes Konzert fand am 11. Juli 2009 im Hammersmith Apollo, London, statt. Kurz danach traten sie noch auf zwei vermutlich schon länger gebuchten Festivals auf.

 

 

Trotz der erneuten Trennung trat die Band weiterhin auf, wie z. B. im August 2013 beim Wacken Open Air (W:O:A) in Schleswig-Holstein.

 

 

Im September 2014 kündigte die Band auf ihrer Facebook-Seite ein neues Studioalbum an. Am 25. November 2014 veröffentlichte sie eine Live-Aufnahme des Titelsongs des neuen Albums, Wonder Days, welches am 16. Februar 2015 via earMusic erschien. Das Album erreichte Nr. 9 in den britischen Album-Charts.

 

 

Im November 2016 stellten Thunder beim Louder Than Words-Festival in Manchester ihre Autobiografie "Giving The Game Away" vor, die vom Bestseller-Autor Joel McIver verfasst wurde. Die Veranstaltung war binnen Stunden ausverkauft und beinhaltete Gespräche der Band-Mitglieder mit McIver sowie eine Akustik-Performance der Band.

 

 

Am 10. Februar 2017 erscheint mit "Rip It Up" Thunder's elfter Studio-Longplayer, der elf Songs enthält, sowie als Bonus eine 4-Track-Ep mit dem Titel "Broken Mirror".

Festivals :

Tickets hier erhältlich :

Konzerte

21.11.2017 Frankfurt Jahrhunderthalle
21.11.2017 Frankfurt Jahrhunderthalle
08.12.2017 Frankfurt Jahrhunderthalle
08.12.2017 Frankfurt Jahrhunderthalle